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24 Stunden PflegeFrankfurt

Ehrliche Zahlen

24 Stunden Pflege Kosten Frankfurt

Was kostet die 24 Stunden Pflege in Frankfurt wirklich? Ehrliche Zahlen, klare Beispielrechnungen und alle Zuschüsse, die Ihren Eigenanteil senken.

Illustration: Hände einer älteren und einer jüngeren Person über Unterlagen und Taschenrechner auf einem Holztisch

Inhabergeführt seit 2016

Persönlich für Sie da

24 Stunden Pflege Kosten in Frankfurt: die ehrliche Übersicht

24 Stunden Pflege Kosten Frankfurt: Wir beginnen mit der Zahl, die Sie suchen. Eine legal beschäftigte Betreuungskraft im 24 Stunden Modell kostet in Frankfurt und Umgebung zwischen 2.000 und 3.500 Euro im Monat. Alles darin: Beschäftigung, Sozialversicherung, Vermittlung, Anfahrt und unsere laufende Begleitung.

Woran die Spanne hängt, sagen wir ebenfalls offen: Deutschkenntnisse der Kraft, Erfahrung mit Demenz oder schwerer Pflege, Herkunftsland und ob eine Person oder ein Paar betreut wird. Sehr günstige Angebote unter 2.000 Euro sind fast immer illegal konstruiert, davor warnen wir ausdrücklich.

Und dann die gute Nachricht: Kaum eine Familie zahlt den vollen Betrag selbst. Pflegegeld, Entlastungsbetrag, Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege und Steuerabzüge senken den Eigenanteil oft um 500 bis 1.500 Euro monatlich. Unten finden Sie die Bausteine, und im Gespräch rechnen wir Ihre konkrete Situation durch.

Kosten im Detail

Die 24 Stunden Pflege Kosten in Frankfurt setzen sich so zusammen

Ein Monatspreis, alles inklusive: Das ist unser Prinzip. Der Betrag, den wir Ihnen vor Vertragsbeginn schriftlich nennen, deckt die Beschäftigung der Betreuungskraft, ihre Sozialversicherung, die Vermittlung, die Organisation von An- und Abreise und unsere laufende Begleitung. Was genau darin steckt, sehen Sie hier im Einzelnen.

Der wichtigste Preisfaktor ist das Sprachniveau der Betreuungskraft. Es bestimmt, wie tief die Verständigung im Alltag geht, und es treibt den Lohn. Dazu kommen Zuschläge für besondere Situationen wie Demenz oder nächtliche Einsätze. Und dann gibt es die Zuschüsse von Pflegekasse und Finanzamt, die Ihren Eigenanteil senken. Alles der Reihe nach.

Im Monatspreis enthalten

  • Lohn und Sozialversicherung der Betreuungskraft, legal beschäftigt mit A1-Bescheinigung
  • Unsere Vermittlungsleistung: Auswahl, Kennenlernen und Vertragsbegleitung
  • Organisation der An- und Abreise und des regelmäßigen Kräftewechsels
  • Vertretung bei Krankheit oder Urlaub der Betreuungskraft
  • Unsere laufende Begleitung und Erreichbarkeit für Sie und Ihre Familie

Bewusst nicht enthalten

  • Verpflegung der Betreuungskraft, die im Haushalt mitisst
  • Behandlungspflege, die ärztlich verordnet ist; sie übernimmt der ambulante Pflegedienst
  • Gegebenenfalls Fahrtkosten, wenn die Kraft Begleitungen mit dem eigenen Auto übernimmt

Der Basistarif richtet sich nach dem Sprachniveau

Je besser die Deutschkenntnisse, desto tiefer die Kommunikation im Alltag und desto höher der Lohn. Das ist der wichtigste Baustein Ihrer monatlichen Kosten.

Deutsch A1

Grundkenntnisse

2.000 € bis 2.450 €

Deutsch A2

Erweiterte Grundkenntnisse

2.250 € bis 2.700 €

Deutsch B1

Gute Kenntnisse

2.500 € bis 3.000 €

Deutsch B2/C1

Sehr gute Kenntnisse

2.900 € bis 3.500 €

Ein höherer Pflegegrad (3 bis 5) und das Herkunftsland des Entsendeunternehmens erhöhen den Basistarif je nach Aufwand um rund 50 bis 300 Euro im Monat. Den genauen Betrag nennen wir Ihnen nach dem Erstgespräch schriftlich.

Zuschläge für besondere Situationen

Wenn der Alltag mehr fordert, bildet sich das auch im Preis ab. Diese Zuschläge kommen je nach Situation auf den Basistarif, und wir weisen sie vor Vertragsbeginn transparent aus.

Zweite Person im Haushalt

Ohne Pflegegrad, mehr Hauswirtschaftsvolumen

+ 150 € bis + 250 €

Zweite Person mit Pflegegrad 2 bis 5

Kumulierte Pflegebelastung

+ 250 € bis + 450 €

Demenzbetreuung

Je nach Ausprägung und Weglauftendenz

+ 100 € bis + 350 €

Nächtliche Einsätze, 1 bis 2 Mal pro Woche

Unterbrochene Ruhezeiten der Kraft

+ 100 € bis + 150 €

Regelmäßige Nachteinsätze

Fast täglich; oft ist eine zweite Kraft die bessere Lösung

+ 300 € bis + 500 €

Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhltransfer, Bettlägerigkeit, Lifter

+ 100 € bis + 300 €

Haustier im Haushalt

Hund oder Katze, Versorgung im Alltag

+ 50 € bis + 150 €

Gesetzliche Feiertage in Hessen

Zum Beispiel Fronleichnam, bereits im Monatspreis eingeplant

+ 35 € bis + 40 € pro Tag

Legal hat seinen Preis

Kalkulationsgrundlage 2026 ist der gesetzliche Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde plus Sozialabgaben im Entsendemodell. Angebote deutlich unter 2.000 Euro sind fast immer illegal konstruiert: ohne Sozialversicherung, ohne A1-Bescheinigung. Das Risiko tragen am Ende Sie.

Hessen zahlt kein Landespflegegeld

Anders als Bayern zahlt Hessen keinen Landeszuschuss zur Pflege. Es bleiben die Leistungen der Pflegekasse, die Steuervorteile und in Härtefällen die Hilfe zur Pflege nach SGB XII. Der Frankfurt-Pass bringt Berechtigten Vergünstigungen im Alltag.

Kinder werden selten herangezogen

Nach dem Angehörigen-Entlastungsgesetz ziehen Sozialämter unterhaltspflichtige Kinder erst ab einem Jahresgesamteinkommen von über 100.000 Euro zur Kofinanzierung heran. Für die meisten Familien bleibt die Finanzierung in eigener Hand.

Diese Zuschüsse senken die 24 Stunden Pflege Kosten in Frankfurt

1

Pflegegeld: 347 bis 990 €

Je nach Pflegegrad 2 bis 5 zahlt die Pflegekasse monatliches Pflegegeld, das Sie vollständig für die Betreuung einsetzen können. Stand 2026: Grad 2: 347, Grad 3: 599, Grad 4: 800, Grad 5: 990 Euro.

2

Entlastungsbetrag: 125 €

Zusätzlich zum Pflegegeld stehen jedem Pflegebedürftigen 125 Euro monatlich zu, unter anderem für Betreuungs- und Haushaltsleistungen.

3

Gemeinsamer Jahresbetrag: 3.539 €

Seit 2026 sind Verhinderungs- und Kurzzeitpflege zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengefasst: bis zu 3.539 Euro pro Jahr für Vertretung und Übergangszeiten. Ungenutzte Beträge verfallen am Jahresende.

4

Steuerliche Abzüge: bis 4.000 €

Haushaltsnahe Dienstleistungen: 20 Prozent der Kosten, höchstens 4.000 Euro im Jahr, direkt von der Steuerschuld. Voraussetzung: unbare Zahlung und nachvollziehbare Rechnung.

So finden wir Ihre Betreuungskraft

Erstgespräch

Kostenlos und unverbindlich, am Telefon oder bei Ihnen zu Hause. Wir hören zu und verstehen Ihre Situation.

Anforderungsprofil

Wir halten fest, was gebraucht wird: Pflegebedarf, Sprachniveau, Charakter, Tagesrhythmus und Wünsche.

Vorschläge & Kennenlernen

Handverlesene Kandidatinnen und Kandidaten, meist innerhalb weniger Tage. Sie lernen sie kennen und entscheiden in Ruhe.

Start & Begleitung

Die Betreuungskraft zieht ein. Wir bleiben Ihr Ansprechpartner, für Wechsel, Vertretung und alle Fragen.

Beispielrechnung für die 24 Stunden Pflege Kosten in Frankfurt

Ein typischer Fall: Frau K. aus Bornheim, 84 Jahre, Pflegegrad 3, lebt allein. Die Betreuungskraft mit guten Deutschkenntnissen kostet 2.800 Euro im Monat. Davon gehen ab: 599 Euro Pflegegeld, 125 Euro Entlastungsbetrag und bis zu 333 Euro Steuerermäßigung pro Monat (4.000 Euro im Jahr, umgerechnet). Der effektive Eigenanteil liegt damit bei etwa 1.750 bis 2.080 Euro, je nach Steuersituation.

Zum Vergleich: Im Pflegeheim liegt der durchschnittliche Eigenanteil in Hessen im ersten Jahr bei rund 3.200 Euro pro Monat, und er steigt mit jedem Aufenthaltsjahr (vdek-Pflegeheimvergleich, 2026). Die 24 Stunden Pflege zu Hause ist damit nicht nur die menschlichere, sondern häufig auch die günstigere Lösung. Diese Rechnung stellen wir mit Ihren echten Zahlen auf, im kostenlosen Erstgespräch.

Illustration: Hände einer älteren und einer jüngeren Person über Unterlagen und Taschenrechner auf einem Holztisch

Was kostet das, und wer hilft beim Bezahlen?

Die monatlichen Kosten liegen je nach Bedarf zwischen 2.000 und 3.500 Euro. Pflegegeld, Entlastungsbetrag, Verhinderungspflege und Steuerabzüge senken Ihren Eigenanteil oft deutlich. Wir rechnen ehrlich mit Ihren Zahlen.

  • Pflegegeld: 347 bis 990 € monatlich
  • Entlastungsbetrag: 125 € monatlich
  • Gemeinsamer Jahresbetrag: bis 3.539 € jährlich
  • Steuerabzug: bis 20 % der Kosten

Gut zu wissen

Fragen zu den 24 Stunden Pflege Kosten in Frankfurt

Warum kosten manche Anbieter nur 1.500 Euro?

Weil bei solchen Preisen meist keine legale Beschäftigung dahintersteht: keine Sozialversicherung, keine A1-Bescheinigung, Scheinselbstständigkeit oder Schwarzarbeit. Das Risiko tragen Sie als Auftraggeber, bis hin zu Nachforderungen und Strafverfahren. Wir rechnen nur legal, und legale Arbeit hat ihren Preis.

Was ist in Ihrem Preis alles enthalten?

Beschäftigung und Sozialversicherung der Betreuungskraft, unsere Vermittlungsleistung, die Organisation der An- und Abreise, der Kräftewechsel, Vertretungen und unsere dauerhafte Erreichbarkeit. Nicht enthalten sind Verpflegung der Kraft, die im Haushalt mitisst, und gegebenenfalls Fahrtkosten für Begleitungen mit dem Auto.

Gibt es versteckte Kosten oder Aufschläge?

Nein. Der monatliche Betrag wird vor Vertragsbeginn schriftlich festgelegt. Ändert sich der Pflegebedarf wesentlich, etwa von Betreuung zu aufwendiger Pflege, besprechen wir eine Anpassung mit Ihnen, bevor sie gilt. Überraschungen in der Abrechnung gibt es bei uns nicht.

Wie bezahlt man die Betreuung bei kleiner Rente?

Viele Familien stemmen die Kosten gemeinsam: Rente und Pflegegeld des Angehörigen plus Zuschuss der Kinder. Dazu kommen die Steuerabzüge und gegebenenfalls Vermögensumwandlung, etwa die vermietete Wohnung. In Härtefällen gibt es Hilfe zur Pflege vom Sozialamt. Wir besprechen offen, was in Ihrer Familie realistisch ist.

Wird die Paarbetreuung wirklich günstiger pro Person?

Ja. Die Betreuung eines Paares kostet nur moderat mehr als die einer Einzelperson, typisch 2.500 bis 4.000 Euro. Haben beide Partner Pflegegrade, fließt doppelt Pflegegeld. Pro Person gerechnet ist die Paarbetreuung die günstigste Form der Rundumbetreuung überhaupt.

Was ist der Gemeinsame Jahresbetrag ab 2026?

Seit 2026 sind Verhinderungs- und Kurzzeitpflege zu einem gemeinsamen Budget zusammengefasst: bis zu 3.539 Euro pro Jahr, flexibel einsetzbar für die Vertretung der Betreuungskraft oder kurze Übergänge in eine Einrichtung. Wichtig: Nicht genutzte Beträge verfallen am 31. Dezember. Wir planen das Budget früh im Jahr mit Ihnen ein.

Gibt es in Hessen ein Landespflegegeld?

Nein. Hessen zahlt anders als Bayern keinen Landeszuschuss zur Pflege. Es bleiben die Leistungen der Pflegekasse, der Steuerabzug und in Härtefällen die Hilfe zur Pflege nach SGB XII. Der Frankfurt-Pass bringt Berechtigten zusätzlich Vergünstigungen im Alltag.

Kostenlose Erstberatung

Sprechen wir über Ihre Situation

Kostenlos, unverbindlich und persönlich: Schildern Sie uns Ihre Lage, und Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung mit konkreten nächsten Schritten.

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